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Dieser Artikel stammt von einem Co-Autor, der namentlich nicht genannt werden möchte.

Megalith-Kultur und die daraus entstandenen magalithischen Steinsetzungen und Skulpturen sowie Bauwerke, welche man heute noch nicht nachvollziehen kann, und wir voller Verwunderung über deren Entstehung rätseln, welcher Technik man sich damals bediente, hat bis heute noch keine Lösung gefunden. Glaubt man gewissen Überlieferungen von Einheimischen älterer Jahrgänge, wie zum Beispiel der Osterinsel Insulaner, so wurden sie von den Ur-Einwohnern, der Langohren, mit der Kraft des Geistes bewegt, also unter Anwendung der Antigravitation.

Trotz aller naturwissenschaftlichen Erkenntnisse haben wir das Rätsel noch nicht gelöst, und stehen fassungslos vor diesen Monumenten. Wir rätseln über die Pyramidenbauten, befassen uns mit den überlieferten Religionen, stellen astronomisch konstellare Verbindungen mit den Sternbildern fest, und können keine übereinstimmende Überlieferungen erkennen, auf denen man eine Theorie aufbauen könnte, alles ist auf die Jetztzeit nicht übertragbar, auch generell kann man keinen Konsens auf den Überlieferungen zu einem konkreten Zusammenhang aufbauen.

Was konnte man ca. 15 000 vor der Zeitrechnung was wir heute nicht mehr wissen? Glaubt man den Überlieferungen der Osterinsel Insulaner, so wurden die Langohren um ca. 1500 nach unserer Zeitrechnung von den polynesischen Einwanderern in einer Auseinandersetzung besiegt, in dieser Zeit war in Europa finsterstes Mittelalter, und es lebten noch Menschen, welche die Technik der Antigravitation beherrschten. Eine kuriose Tatsache; die Rongo Rongo Schrifthölzer sind identisch mit denen von Harappa und Mohenjo-Daro, nur diese sind 1500 Jahre älter als die der Osterinsel. Diese Städte im Industal waren reisbrettmäßig angelegt, und hatten modernste Infrastrukturen, wie wir sie heute anwenden. Die Einheimischen erzählen, dass Harappa zerstört wurde, weil sie Schuld am Untergang von Atlantis hatten und große Schuld auf sich geladen hatten. Waren die Langohren der Osterinsel Flüchtlinge aus dem Industal?

Der Zodiakus von Dendera, sowie die Sonnenscheibe von Südamerika, berichten von der vierten Sonnenzeit, und die ägyptischen Priester berichten, dass ihre Geschlechter so alt sind, dass sie von vier Sonnen wechseln berichten können. Ein solcher Sonnenwechsel wird in der Edda beschrieben, ca. 750 000 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Auch die Griechen, respektive die Dorer berichten, dass Athys Adonis gebar, also die ausgebrannte Sonne (Athys) gebar die neue Sonne (Adonis), und die Edda berichtet von der „Sol“ und der „Sun“ oder auch „Santur“, der auch von Odysseus in seinen Berichten erwähnt wird, als Hepheistos, der Hinkende. Er ging für die nördliche Erdhalbkugel im Nordosten auf, und für die südliche Erdhalbkugel im Südwesten unter, bedingt durch die Erddrehbewegung. Der Name „der Hinkende“ stammte von seinem ausgebrannten Zustand, der wie ein Fußball ohne Luft wenn er geschossen wird, durch die Luft eiert, also am Firmament eierte und hinkte, im dunkelroten Zustand. Und als ausgebrannte Sonne befand sie sich in der Statik, 90° zur Ekliptik unserer Erde zu Odysseus Zeiten noch sichtbar, heute nicht mehr. Trotzdem existiert diese zweite Sonne, und die Edda belegt in der Fassung „das Gericht“ die Wirkung dieser zwei Kraftpulse, die „Sonne“ (Sol) isotrop und die Sun (Santur oder Hepheistos) anisotrop. Reste dieses Wissens pflegen noch die Chinesen mit ihren Tai Chi Übungen unter Ausnutzung dieser Kegelzugkräfte der zwei Sonnen.

Im Bericht „Die kosmischen Zahlen der Cheops Pyramide“ wird mathematisch die Anwendung und Ermittlung von Winkelmesswerten dieser ausgebrannten Sonne nachgewiesen und dargestellt, mit Werten zum jeweiligen Messzeitpunkt in dem sich die ausgebrannte Sonne jeweils befindet. Hier wird wahrscheinlich Protest angemeldet, den ich jedoch entschieden zurückweise. Im Jahre 2001 hatte das ZDF eine Sendereihe „Die Erde life“ und am 13.01.2001 die 2. Sendung aus dieser Reihe „die Atakama Wüste“, einen Bericht über die dortigen Observatorien, gesendet. In diesem Bericht wird ganz klar und unmissverständlich der Hinweis von versteckter Materie gezeigt und darüber berichtet, und optisch auch dargestellt. Man kennt also solche Gebilde, man weiß sie nur nicht klar einzuordnen und was man davon halten soll, weil man die Überlieferungen nicht kennt, oder sie nicht ernst nimmt. Oft wird über etwas berichtet, man nimmt es zur Kenntnis, wägt ab, ob es verwertbar ist, ob man es in seinen Alltag einbauen kann, wenn das nicht der Fall ist, registriert man es, und geht zum alltäglichen Trott über und vergisst es allmählich. Oft ruft es auch die Berufszweifler auf den Plan, welche die Veröffentlichung als Fixierung auf eine neue Theorie sehen mit den entsprechenden Folgen, und die dann vehement Einspruch dagegen erheben, es sind die, welche die meiste Schuld auf sich laden und der Menschheit den Fortschritt somit verwehren.

Gehen wir noch einmal auf das Thema Harappa zurück, es wurde vernichtet, weil die Bewohner Schuld auf sich geladen hatten, Schuld in Verbindung mit dem Untergang von Atlantis. Wie muss man das verstehen?
Beherrschten sie die Antigravitation, war eine der größten Gefahren die Überschreitung der Gravitationsdichte unseres Planeten und damit eine Überschreitung der Gravitationskonstanten, welche unsere Erde zusammenhält. Die Folge dieser Katastrophe; Kontinente driften und gehen teilweise unter, so wie es uns über Atlantis geschildert wird. Wir wissen auch, dass einige Wissende sich in andere Kontinente retten konnten und die von dieser Katastrophe berichteten. Plato griff sie auf und verbreitete sie erneut.

Wie aber war es dieser Spezies möglich antigravitative Kräfte in die Wirklichkeit umzusetzen?
Hier müssen wir auf die Äußerungen Viktor Schaubergers zurückgreifen: „Ihr bewegt verkehrt“! So unwahrscheinlich das klingt, so wahrhaftig ist seine Aussage. Ist verdichtete Materie der Ausfluss des Geistes welche durch dynamische Erregung zentripedal, von innen nach außen wirkt, müsste man durch eine umgekehrte Bewegung den Prozess der Geistung zurück verfolgen, und genau das wird in den alten Überlieferungen geschildert, in dem die Grundlage der Dynamik durch die statische Gestaltung im Gleichgewicht gehalten wird. Die Bewegung dazu ist zentripetal, das was Schauberger als verkehrtes bewegen bezeichnet. Handelt es sich hier um eine Theorie, so muss es die mathematischen Gleichungen dazu geben.

Und genau die sind in den Werken „Das Gericht“ und „Die kosmischen Zahlen der Cheops Pyramide“ enthalten. Das Hauptmerkmal zur Erlangung der mathematischen Geometrie, war die Ermittlung der ausgebrannten Sun oder des Santur, genauso wie es in der Sendereihe „Die Erde live“ und am 13.01.2001 die 2. Sendung aus dieser Reihe „die Atakama Wüste“, einen Bericht über die dortigen Observatorien, gesendet wurde und in diesem Bericht wird ganz klar und unmissverständlich der Hinweis von versteckter Materie gezeigt und darüber berichtet, und der dort auch optisch dargestellt wurde. Hatte man diese Kraftquelle der ausgebrannten Sun ermittelt, die Zinnen an den Burgen beweisen noch die Hilfsmittel hierzu, konnte man die Winkelwerte in Zahlenwerte umwandeln (Wurzel 6 * sin Alpha) und die genau zu diesem Zeitpunkt, und nur zu diesem Zeitpunkt, ermittelten kosmischen Werte zur Nutzung der daraus resultierenden Kräfte heranziehen. Erst jetzt wird verständlich, warum diese Kräfte nur zu diesem Zeitpunkt wirkten, an dem sie sich ermitteln ließen, und nur zu diesem und zu keinem anderen Zeitpunkt. Die großen Wissenden kannten diese Vorgehensweisen und waren große Runen kundige, Runen waren nämlich Feldlinien aus diesem dreidimensionalen Kugelorbital dieser Kegelzugkräfte der Sol und der Sun, die durch die Beobachtung geometrisch ermittelt werden mussten, weil sich diese Kraftquelle ständig verändert, und mit ihr auch die Winkelwerte welche ständig neu ermittelt werden mussten, um mit ihnen zu arbeiten.

Jetzt werden einige Zweifel an diesen Inhalten anmelden und auf die Katastrophe von Atlantis verweisen. Natürlich beinhaltet dieses Wissen ein Gefahrenpotential, das birgt die Super-Atombombe auch, aber viel schleichender und unauffällig langsam erstickt uns das CO², wie wollen wir das, was wir ausgelöst haben stoppen? Ist es nicht besser das Wissen der Alten zu benutzen, und die Grenze nicht zu überschreiten?

 

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