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Gilgamesch

Gilgamesch war König der Sumerer-Stadt Uruk, der von 2652 - 2602 v. Chr. gelebt haben soll. Nach ihm wurde das Gilgamesch-Epos benannt. Dieses wurde durch babylonische Tontafeln in sumerischer Keilschrift überliefert. Die Tafeln wurden in der Bibliothek des Assyrerkönigs Assurbanipal gefunden.

Nach dem  Epos soll Gilgamesch teilweise Mensch, teilweise Gott gewesen sein. Das Epos beinhaltet Schilderungen zur Sintflut, zum Kampf des Gilgamesch gegen den Himmelsstier, zum Kampf gegen den Riesen Chuwawa, über seinen Freund Enkidu sowie die Suche nach der Unsterblichkeit.
Enkidu wird auf der dritten Tafel des Epos von einem Sonnengott entführt, der auf einer Wolke aus Staub und Gebrüll daherkam. Enkidu schildert, wie er beim Flug in den Himmel Bleischwere auf seinem Körper spürte. Es finden sich ebenfalls Beschreibungen, die auch von heutigen Astronauten stammen könnten. Demnach sah Enkidu das Land wie einen Garten und das Wasser wie eine kleines Gewässer.

Enkidu soll später am Hauch des Himmelsstieres verstorben sein; diese blumige Beschreibung kann man deuten wie man will; der Hinweis auf die Strahlenbelastung im All sei jedoch gestattet.

 

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